Mitglied werden

Vorstand

Hartmut S. Pirl

Vize-Präsident Skål-Berlin
pirl@Convention-BB.de

„Skål ist für mich die touristische Heimat:
Der Austausch mit Kollegen aus der Branche in Berlin/ Europa/ International, der Mehrwert durch Fachwissen- Vermittlung und nicht zuletzt die Teilnahme an nationalen und internationalen Veranstaltungen. Aus diesem Kontext heraus sind viele Skal - Freundschaften entstanden - genau nach dem Motto: Doing Business Among Friends-"

Therese Christierson

Vize-Präsidentin Skål-Berlin
mitglieder@skal-berlin.de

„Ich bin beim Skål International, weil ich das Netzwerk im Tourismus schätze sowie die weltweiten Verbindungen. Die weltweiten Kontakte sind sehr wertvoll. Wo auch immer man ist oder sein Business bezieht, ist ein Ableger von Skål nicht weit weg. Der Austausch im Club vor Ort ist spannend, da es Einblicke und Fachvorträge in touristischen Bereichen gibt, in denen ich selbst nicht tätig bin"

Max Hübner

Beisitzer im Vorstand
max.huebner@institut-fuer-tourismus.de

"Ich engagiere mich bei Skål, weil ich den qualitativen Austausch über Branchenthemen sehr schätze und bereits vom B2B-Business sehr profitieren konnte. Tatsächlich haben viele berufliche Aktivitäten in meiner Laufbahn bei Skål ihren Ursprung gehabt. Freelancer-Aufträge und Folgekontakte kamen zustande und ich wurde als Dozent an mehrere Hochschulen vermittelt. Der ROI für die Clubarbeit ist definitiv erkennbar."

Dr. Wolfgang Streitbörger

Beisitzer im Vorstand
wolfgang.streitboerger@textransfer.de

„Ich bin Mitglied von Skål, weil wir in der Branche Zusammenhalt brauchen. Das zeigt sich gerade in dieser Krisenzeit."

Birgit Domröse

Schatzmeisterin
birgit.domroese@web.de

„Vor fast 20 Jahren hat Skål Berlin mir als Seiteneinsteigern ein wertvolles und nachhaltiges Netzwerk eröffnet.
Viele gemeinsame Projekte und Ideen sind entstanden und umgesetzt worden.
Die Möglichkeiten, über den Tellerrand zu schauen, schätze ich sehr und werde sie gern weiter nutzen."

Roswitha Adlung

Sekretärin
office@skal-berlin.de

„Skål International versteht sich für mich als Vereinigung von Freunden, die sich beruflich und privat unterstützen: Nutzung des weltweiten Netzwerks. In Zeiten der Digitalisierung und virtueller Netzwerke gewinnt die persönliche Begegnung bei unseren regelmäßigen Treffen auf lokaler und nationaler Ebene immer mehr an Wichtigkeit. Damit ist „Doing business among friends“ weiterhin mein Ziel."
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