Zum Jahresausklang hat die Gans wieder gesiegt

Kann ein Gänseessen wirklich noch zeitgemäß sein für einen Club, der seinen Blick auf die Zukunft des Tourismus richtet? Zum Thema von Diskussionen wird diese Frage immer mal wieder. Die Mitglieder stimmten am 3. Dezember mit dem Füßen ab: 21 Teilnehmende machten den Traditionstermin erneut zu einem der bestbesuchten Clubabende des Jahres. Die Gans hat wieder gesiegt.

Dabei durften sich auch Vegetarier wohlfühlen, standen doch auf der Speisekarte des Restaurants Scheune im Grunewald auch fleischlose Leckereien. Und so fand Berlins langgjährige Clubsekretärin, das heutige Ehrenvorstandsmitglied Roswitha Adlung, den Abend „einfach nur sehr schön“. Einen „fröhlichen Austausch erlebte sie mit den Skalfreunden und Gästen. Bezeichnend dafür war auch, dass die Plätze zu späterer Stunden immer wieder gewechselt wurden. 

Clubpräsident Moritz Freise gab einen Jahresrückblick des überaus aktiven Clubs – mit vielen Veranstaltungen, über die dieser Blog berichtet. Und auch über internationale Aktivitäten wie seinen Besuch des Skål-Weltkongresses in Cusco, Peru. Dort fand der Berliner Club viel Anerkennung.

Ein Ereignis aber markierte wie überall in der Skålwelt den wahren Höhepunkt des Abends: Der Präsident überreichte einem neuen Mitglied die Aufnahmeurkunde. Willkommen im Club, lieber Thomas Furch!

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Berlins Skålpräsident Moritz Freise selbst sprach beim Monatstreffen am 25. November über eine Schlüsselfrage des Tourismus: Bleibt das Reisen trotz des KI-Booms menschlich? Der Referent schöpfte aus seiner Erfahrung als Mitgründer des KI-Startups TravelNet.

Skållege Dov Selby, Gründer von Fork & Walk Tours Berlin, führte den Club am 16. Oktober auf eine kuratierte kulinarische Reise, mit exzellentem Essen, ausgewählten Weinen und inspirierenden Einblicken, wie Gastronomie die Wahrnehmung und Vermarktung einer Großstadt prägt. Als Beilage gab es eine Überraschung am Piano.