Zu Besuch bei Willy Brandt

Zu Besuch bei Willy Brandt

Mal dran vorbeigelaufen ist wohl jede Berlinerin und jeder Berliner, aber schon mal drinnen waren viel weniger. Das ist schade,  denn beim Besuch der SPD-Parteizentrale in Kreuzberg zum Monats-Meeting am 17. Juni taten sich ungeahnte Welten auf.

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Berlins Skål-Mitglied Björn Kufahl führte durch das Willy Brandt Haus. Als Geschäftsführer des SPD-ReiseService, des Reiseveranstalters „für Mitglieder und Freunde der SPD“ mit Sitz in dem markanten Dreiecksbau, ebnete er den Zugang zu verschlossenen Fluren. Und dort sah der Club exklusiv Schätze aus der mehr als 2500 Werke zählenden Kunstsammlung der Partei, vom Max Beckmann und Joseph Beuys bis Käthe Kollwitz – selbstredend sämtlich Originale. Was aber einige auch noch nicht wussten: Das SPD-Hauptquartier versteht sich als ein offenes Haus und lebt diesen Anspruch an sich selbst. Im Erdgeschoss laufen hochkarätige und noch dazu kostenlose Kunstausstellungen – oft aus der eigenen Sammlung.

Zum anschließenden touristischen Fachgespräch in einem der Sitzungsräume informierte Michael Biel, Staatssekretär in der Berliner Senatsverwaltung für Wirtschaft, Energie und Betriebe über die neuesten Konzepte des Senats zur Weiterentwicklung der Tourismuswirtschaft in der Hauptstadt und bevorstehende Initiativen, über die man bald in der Presse lesen wird. Neben diesen exklusiven Einblicken, wie sie die Skallegen regelmäßig bekommen, wurde ein weiterer Grund für die Mitgliedschaft deutlich: Skals Internationalität.

Als Gast mit dabei war die Präsidentin des Skal International Canberra Dorothy Barklay und ihr Mann Peter, auch er aus der australischen Hauptstadt. Im Willy-Brand-Haus und auch danach beim Essen im Restaurant Mirami mit hervorragendem Sushi und vietnamesischer Küche liefen hochspannende Gespräche über Gemeinsamkeiten der Branche in beiden Ländern wie den Fachkräftemangel und eklatante Unterschiede – etwa, dass australische Kellnerinnen und Kellner es fast als Beleidigung auffassen, wenn Gäste ihnen Trinkgeld anbieten. Sie werden nämlich von Haus aus gut bezahlt, was in dem Sektor dem Fachkräftemangel deutlich entgegenwirkt.

Bilder der Veranstaltung

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